Norddeutsche Orthopädenvereinigung e.V.


46. Jahrestagung

Grußwort

Sehr verehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege, liebe Freunde!

Im Jahre 1997 findet die 46. Jahrestagung der Norddeutschen Orthopädenvereinigung in Bremen statt. Herr Professor Dr. Gerhard Lenz wird dann der Kongreßpräsident sein; an dieser Stelle möchte ich ihm jetzt schon persönlich und im Namen der Norddeutschen Orthopädenvereinigung sehr herzlich dafür danken, daß er die Aufgabe übernommen hat, diese Tagung auszurichten, und bereits mit großem Engagement an deren Vorbereitung gegangen ist.

Für das Tagungsprogramm hat Herr Professor Lenz einerseits mit den Erkrankungen des Hüftgelenkes (außer Arthrose) und den Sportverletzungen Themen klassischer orthopädischer Kristallisationspunkte gewählt. Andererseits werden mit den minimalinvasiven Verfahren, den Neuentwicklungen in der Endoprothetik und der Lithotrypsie neue, im aktuellen Trend liegende Gebiete behandelt. Dieses vielversprechende wissenschaftliche Programm wird sowohl dem Kliniker als auch dem niedergelassenen Kollegen wichtige Informationen bieten.

Darüber hinaus wird die ehrwürdige Hansestadt Bremen unserer 46. Jahrestagung einen reizvollen Rahmen verleihen.

Liebe Kollegen und Freunde! Ich freue mich, daß ich Sie im Namen der Norddeutschen Orthopädenvereinigung nach Bremen einladen kann. Ich bin überzeugt, die Reise wird sich lohnen. Bis auf das Wiedersehen in Bremen bin ich mit herzlichen Grüßen

Ihr

Prof. Dr. med. H.-G. Willert

Grußwort

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit großer Freude darf ich Ihnen mitteilen, daß Bremen als Kongreßstadt für die 46. Jahrestagung der Norddeutschen Orthopädenvereinigung ausgewählt wurde. Ich möchte schon heute die Gelegenheit ergreifen, Sie zu dieser Veranstaltung vom 12. bis zum 14. Juni 1997 ganz herzlich einzuladen. Der Kongreß wird in einem neuen, architektonisch sehr ungewöhnlichen Gebäude veranstaltet, dem Maritim Congress Centrum. Es verfügt über ein großzügiges Platzangebot für ein reichhaltiges wissenschaftliches Programm mit den unterschiedlichsten Paletten des orthopädischen Fachgebietes. Die Thematik ist so gestaltet, daß sowohl die Interessen der niedergelassenen wie auch der klinisch tätigen Kolleginnen und Kollegen Berücksichtigung finden. Erstes Hauptthema ist das Hüftgelenk bei verschiedenen Erkrankungen und Altersgruppen. Die Abhandlung der einzelnen Krankheitsbilder soll sich primär nach differentialtherapeutischen Gesichtspunkten richten. Besondere Bedeutung wird darauf gelegt, prospektive Kriterien für die Indikationsstellung und die zeitliche Planung zu erarbeiten, die eine verläßliche Beratung unserer Patienten ermöglichen. Daneben sind langfristige Ergebnisstudien und Verlaufskontrollen vorgesehen.

Das zweite Hauptthema trägt die Uberschrift "Neues in der Orthopädie". Trends, Entwicklungstendenzen und neuere Behandlungsmethoden sollen umfassend dargestellt werden. Dazu gehört auch die Vorstellung neuer Medikamente (z.B. Chondroprotektiva etc.), konservativer und operativer Verfahren (z.B. Lithotrypsie, Robotermedizin etc.), um niedergelassenen wie klinisch tätigen Kollegen aktuelle Informationen aus erster Hand zu vermitteln.

Das dritte und letzte Hauptthema befaßt sich mit Sportverlekungen des vorderen und hinteren Kreuzbandes, wobei insbesondere auch die Entwicklung der Versorgung von hinteren Kreuzbandverletzungen schwerpunktmäßig dargestellt werden soll.

Durch die weite Verbreitung der MRT-Untersuchungen bei frischen Kapsel-Band-Verletzungen ist besonders die Problematik der begleitenden subchondralen Läsionen aufgetaucht. Hier bleibt der Stellenwert zu erarbeiten.

Die Uberlastungsschäden am Fuß sollen sportspezifisch und versorgungstechnisch (konservativ und operativ) abgehandelt werden. Eine Thematik, die alle orthopädisch tätigen Kollegen gleichermaßen interessieren wird.

Uber diese Gebiete hinaus wollen wir in freien Themen, Posterausstellungen und Videopräsentationen weitere Anregungen vermitteln.

Wir hoffen, ein interessantes wissenschaftliches Programm erstellen zu können, das für alle Gruppierungen von Interesse sein wird.

Neben der Wissenschaft soll und darf die Entspannung nicht zu kurz kommen.

Bremen verfügt über ein breites Angebot kultureller Veranstaltungen und städtebaulicher Besonderheiten. Die Innenstadt bietet Gelegenheit für einen ausführlichen Einkaufsbummel und den Besuch des wunderschönen Schnoorviertels, der Altstadt von Bremen. Hier finden Sie zahlreiche gemütliche Restaurants und vielfältige kleine "Lädchen". Die Umgebung ist von besonderem Reiz, wie z. B. die Künstlerstadt Worpswede oder auch die nahe Nordsee. Mit zahlreichen Sportveranstaltungen wird schließlich allen Kolleginnen und Kollegen, die hoffentlich alle in Begleitung anreisen werden, die Gelegenheit gegeben, sich selbst aktiv zu betätigen.

Wir alle hoffen, daß Sie unserem Ruf, im Juni 1997 nach Bremen zu kommen, nicht widerstehen können. Es wird uns eine besondere Freude sein, Ihnen ein vielfältiges Kongreß- und Rahmenprogramm in angenehmer Umgebung zu bieten. Herzlich willkommen in Bremen.

Ihr

Gerhard P. Lenz

Allgemeine Hinweise

Tagungsort: Hotel Maritim
Hotel und Congress Centrum
Hollerallee, D-28215 Bremen
Tagungszeit: 12.-14.6.1997
Präsident: Prof. Dr. med. habil. G. P. Lenz
Chefarzt der Orthopädischen Klinik Evangelische Diakonissenanstalt Bremen
Rotdornallee 64
D-28717 Bremen-Lesum
Organisation: Dr. med. T. Milde
Dr. med. J. Bethge
Dr. med. J. Grundmann
Kongreßsekretariat: Frau M. Markert
Orthopädische Klinik
Rotdornallee 64, D-28717 Bremen
Tel. (04 21 ) 6102-1 5 00/01; Fax (0421) 6102-1515
Kongreßorganisation und Zimmerbestellung: Kongreß- und MesseBüro Lentzsch GmbH
Hessenring 113
D-61348 Bad Homburg
Tel. (0 6172) 67 96-0; Fax (06172) 6796-26
in Kooperation mit
Fachausstellung: Gerhard Hauptmann
Unternehmensberater für Ausstellungen und Kongresse
Klosestr. 1
76137 Karlsruhe
Tel. (0721) 31779; Fax (0721) 387743